Rote-Beete-Chutney

Kennt ihr das? Da hat man für ein Gericht eingekauft und dann bleibt eine kleine Menge von einer Zutat übrig. Bei mir war es eine Rote Bete Knolle. Daraus lässt sich ja immer ein Rohkostsalat machen, aber mir war nach etwas anderem. Wie zufällig begegnet mir in einer Kochzeitschrift ein Rezept für ein Chutney. Das war genau die Idee, nach der ich gesucht habe.

Chutney
250 g Rote Bete, 100 g rote Zwiebel, 40 g frischer Ingwer, 150 g Cranberries, 1 großer Apfel, 200 ml Traubensaft, 1 EL Senfkörner, 50 g brauner Zucker, 5 EL Rotweinessig, Salz Pfeffer, 50 g frisch geriebener Meerrettich

Rote Bete in Salzwasser etwa 40 Minuten kochen, abschrecken, pellen und in Würfel schneiden. Zwiebel und Ingwer ebenfalls klein würfeln, Apfel in gröbere Stücke schneiden. Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren. Rote Beete-, Zwiebel-, Ingwer-, Apfelwürfel und Cranberries zugeben und mit dem Rotweinessig ablöschen. , Traubensaft und Senfkörner zufügen und alles bei milder Hitze 40 Minuten einkochen lassen. Danach mit frisch geriebenem Meerretich, Salz und Pfeffer abschmecken und entweder abkühlen lassen und probieren oder noch heiß in Gläser abfüllen. Dann lässt sich das Chutney sicher einige Wochen aufbewahren.

Wir haben es sofort, also schon nach dem Kaltwerden, mit Ziegenfrischkäse und Brot gegessen. Ricotta, die mit Salz, Pfeffer und Zitrone abgeschmeckt wurde, schmeckt ebenfalls toll zum Rote-Bete-Chutney. Eine wunderbare Resteverwertung.

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