Sonntagsbrötchen, die eigentlich Montagsbrötchen sind

Bei uns muss man sich ja um sein Sonntagsbrötchen nicht ernsthaft Sorgen machen. Die Bäckereien versorgen uns tagtäglich mit vielen verschiedenen Sorten bestens, und das auch sonntags. Es gibt in der Tat nur wenige Tage im Jahr, an denen keine frischen Brötchen zu haben sind.  Bei uns war das Pfingstmontag der Fall. (Aber an Pfingstmontag können doch Sonntagsbrötchen… egal, auf jeden Fall gab es keine Brötchen).

Ich finde aber, zu einem Feiertagsfrühstück gehören Brötchen unbedingt dazu, und deshalb habe ich die Schürze umgebunden.

Zutaten für  6 Brötchen
250 g Mehl, 125 ml lauwarme Milch, 12 g frische Hefe, 2 Prisen Zucker, 1/2 TL Salz und 30 g weiche Butter.

Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken und Hefe hineinbröseln. Den Zucker über die Hefe geben, Hefe mit etwas Milch verrühren und darin auflösen. Nun das Salz auf den Mehlrand geben, die restliche Milch zum Hefeansatz geben und mit dem Mehl verkneten, dabei die weiche Butter unterarbeiten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich nach der Ruhezeit etwa verdoppelt haben.

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Danach den Teig kurz durchkneten, in 6 gleichschwere Portionen teilen und Brötchen daraus formen.

Am Feiertag darf’s schon etwas Besonderes sein. Deshalb habe ich verschiedene Brötchen aus jeweils einem Teigstrang geformt: Schnecken und Knoten und Zöpfe.

Teigknoten 1Teigknoten

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Die Brötchen dann noch einmal 20 Minuten gehen lassen, mit Milch bestreichen und bei 175 °C in den vorgeheizten Ofen schieben.
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Nach etwa 25 Minuten sind die Brötchen fertig. Mir haben sie mit Butter und Honig bestens geschmeckt.

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